Planen und Bauen in aussereuropäischen Regionen

Planen und Bauen in außereuropäischen Regionen

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Planen und Bauen in außereuropäischen Regionen besteht als eigenständiges Fachgebiet an der TUD seit 1980. Mit neuen Inhalten ist es aus dem 1969 gegründeten Institut für Tropenbau hervorgegangen, und ist somit die älteste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Im WS 2000/2001 erhielt das Fachgebiet die neue Bezeichnung „Planen und Bauen in außereuropäischen Regionen“.

Schwerpunkte von Lehre und Forschung sind die Phänomene der Stadt- und Architekturentwicklung in den Entwicklungs- und Schwellenländern des Südens und des Ostens.

Wichtig ist dabei das Zusammenwirken von Lehre und Forschung, um im interkulturellen Dialog für die anstehenden Probleme adäquate Lösungsstrategien zu erarbeiten. Mit diesem Verständnis werden Kontakte zu Architekten und Stadtplanern im Ausland gepflegt, und Kooperationen mit Universitäten in Asien, Lateinamerika und Südafrika aufgebaut.

Zu den schwerpunktmäßigen Themen von Lehre und Forschung gehören: Analyse und Aufbereitung der Phänomene und Strategien von Stadtentwicklung und Siedlungsprozessen vor allem in Entwicklungs-und Schwellenländern; Entwurfskriterien, angepaßte Technologien, Infrastruktur, Stadtmanagement, Wohnungsversorgung und Gender-bewußte Strategien in diesen Regionen.

Das regelmäßige Lehrangebot umfasst eine Vorlesungsreihe, Seminare, Auslands-Excursionen, Hoch- und Städtebauliche Entwürfe sowie Stegreife. Gastvorträge ausländischer Referenten und Praktika in Entwicklungsländern ergänzen das Programm.

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